Im „Spiel der Woche“ hatte der TuS Löhnberg als Tabellenführer der Tischtennis-Bezirksklasse 2 die Möglichkeit, mit einem Erfolg gegen Verfolger TuS Neesbach vorzeitig die Meisterschaft klar zu machen.

Jannik Fink (TuS Löhnberg)
„Endlich geschafft!“, war dann auch der befreiende „Aufschrei“ von Kapitän André Ochs nach dem am Ende deutlichen 8:2-Sieg. Hatte man sich in den vergangenen Spielzeiten jeweils mit Platz 2 begnügen müssen, so hat das Quartett nun den Aufstieg in die Bezirksliga in der Tasche. „Wir wollten natürlich in dieser Runde wieder oben mitmischen, doch es war nicht davon auszugehen, dass es mit dem Titelgewinn klappen würde. Umso erfreulicher ist es nun.“
Eigentlich sollte die Partie gegen die Neesbacher schon vor Ostern stattfinden, aber fairerweise waren die Gastgeber dem Wunsch des Gegners wegen des Fehlens zweier Spieler auf Verlegung nachgekommen. Patrik Rösen, der „alte Hase“ im bisher immer in kompletter Besetzung antretenden Löhnberger Team, war begeistert von der stattlichen Zuschauerkulisse: „Etliche Fans aus unserer Abteilung, aber auch einige frühere Weggefährten waren gekommen, sodass es ein würdiger Rahmen war.“
Eigentlich erwarteten beide Kontrahenten ein Spiel auf Augenhöhe, zumal auch der Mannschaftsführer der Gäste, Sascha Hankammer, ankündigte, dass „wir den Spitzenreiter noch einmal richtig ärgern wollen“. Der Ausfall von Sebastian Sommer sowie die bessere Verfassung der Löhnberger Akteure verhinderten dies zum Teil. Trotzdem war der spätere Sieger froh, dass man die engen Doppel zu Beginn für sich entscheiden konnte. „Das war schon eine kleine Erleichterung, und anschließend lief es einfach gut für uns“, so André Ochs. (mehr …)









